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8-13 Uhr beim Zeughaus Rainbach
Auch in unserer Gemeinde sind Familien bzw. Personen unverschuldet in Not geraten.
Im Jänner 2019 wird dieser Stammtisch von den Marktgemeinden Rainbach i.M. und Leopoldschlag ins Leben gerufen.
von September 2018 bis Februar 2019

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Historisch

Kurzchronik der Marktgemeinde Rainbach i. M.
1100 Die Rodung u. Besiedelung beginnt. Die heutige "Mühlviertler Bundesstraße (B 310)", wurde bereits als Salzstraße genutzt.
1142 Heutiges Gemeindegebiet wurde von Kaiser Konrad III an das Kloster Garsten übergen.
1143 In der ersten Hälfte des 13 Jht. ging der Besitz vom Kloster an die babenbergischen Landesfürsten über. Die Rodungen der Wälder vom Freistädterbecken aus nach Norden wurden vorangetrieben und der Straßenzug nach Böhmen als wichtig erkannt.
1251-70 Erste urkundlich erwähnte Dörfer z.B.: Sunneberch (Sonnberg), Laupach (Labach), Rainpach (Rainbach), Apphalter (Apfoltern), Summerowe (Summerau), Zulusse (Zulissen), Herslag (Hörschlag), Dorff ze Cherspaum (Kerschbaum), Ybenstain (Eibenstein).
1330 wurde die erste steinerne Kirche in Rainbach erbaut.
1422 wurde Rainbach in den hussitischen Kriegen niedergebrannt. Rainbach
1583 ist die Seuche, die Pest, in der Gegend, was ein Bericht des Pfarrers v. Rainbach an die Pfarre Freistadt bekanntgibt.
1600 Schwere Hungersnot und Seuchen der ersten Hälfte des 17 Jht. – "Schreckenszeit".
1626 Bauernkriege: 6 - 8. August 1626 – Schlacht im nördl. Waldgebiet bei Kerschbaum; ("Schlacht bei den Schanzen").
1639-48 Bedrohung durch die Schweden.
1660 Ab dieser Zeit liegen im Pfarramt Pfarrbücher auf – großer Archivbesitz.
1774 Einführung der Schulpflicht durch Maria Theresia, ab dem 6. Lebensjahr.
1775 Durchzug von kaiserlichen u. russischen Truppen durch Rainbach gegen Frankreich.
1776 Schwere Kriegsjahre mit den Franzosen; kamen im November nach Freistadt.
1777 Pfarre Rainbach erhält Patronatsherren Kinsky aus Sandl für die Pfarrkirche.
1832 wurde die Pferdeeisenbahnstrecke Budweis - Linz (129 km) in Betrieb genommen.
1837/38 Bau des Bahnstationsgebäudes in Kerschbaum.
1848 Entstehung der politischen Gemeinden. 1850 erste Gemeinderatswahl.
1853 Am Annatag, 26. Juli, brannte beinahe das ganze Ortszentrum von Rainbach ab.
1862-70 gründeten drei Frauen eine Ordens-Gemeinschaft, die sich bald der Altenbetreuung widmete (Altenheim)
1869 Rainbach bekam ein Postamt
1872 Die heutige Trasse der Bahn wurde fertiggestellt, der Dampflokomotivbetrieb wurde aufgenommen.
1891-1927 Gründung der freiwilligen Feuerwehren, beginnend mit der F. F. Zulissen
1894 Gründung der ersten Feuerwehrgruppe in Rainbach
1899 Am 30. August reiste Kaiser Franz Josef auf der Bahn mit dem Hofzug durch die Gemeinde in Richtung Böhmen
1900 Weltereignis in Rainbach! Erstes Automobil fuhr am 12. Juni durch den Ort.
1909 Am 1.7. wurde das im Auftrag des Klosters gebaute Gebäude Rainbach 77 (heute Kindergarten) als Kinderbewahranstalt in Betrieb genommen, die 1914 bei Kriegsbeginn wieder wegen Geldmangel geschlossen werden musste.
1914-18 Erster Weltkrieg
1918 Rainbach bekam einen eigenen Gendarmerieposten Bau des Bahnhofsgebäudes in Summerau
1919 Volksschule in der Ortschaft Zulissen (Expositur von Rainbach) (Offizielle Eröffnung 1926)
1920 Entstehung des Vorschusskassenvereines (=Vorgänger der heutigen Raiffeisenbank).
1920 Rainbach wurde an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Bereits 1920 gab es in der Bruckmühle ein privates kleines E-Werk, das die Kirche, die Schule und einige Häuser mit Strom versorgte
1938 Anschluss ans Deutsche Reich Asphaltierung der Reichsstraße von Linz bis zur Grenze während des Einmarsches ins Sudetenland viel Militär auf den Straßen und in manchen Häusern der Gemeindeorte
1939-45 Zweiter Weltkrieg
1945 marschierten Alliierte Truppen von Westen her ein, von Norden kamen die Russen. Öffentliche Gebäude wie Schule und Gasthäuser wurden für einige Zeit für Eigenzwecke der Bestzungssoldaten gepfändet.
1951 Sept. - Eröffnung der neuen Volksschule, die aus Ziegeln des gemeindeeigenen Ziegelwerkes in Summerau erbaut wurde. Gemeindebedienstete bekommen im ehemaligen Schulgebäude (noch heute Gemeindeamt) ihre Amtsräume (waren zuerst im Haus Rainbach 77 - heute Kindergarten)
1953-57 Kindergartenbetrieb im Haus Rainbach 77 durch Orden.
1956+64 Kanalbau im Ort Rainbach
1956 Einweihung des Jugendheimes (heute "Pfarrheim") und des angebauten Raiffeisenkassengebäudes
1962-64 neue Kirchenfenster von Prof. Margret Bilger
1964 Tiefbrunnen wird gebohrt und Wasserleitungen verlegt. Sept. - Hauptschule als Expositur eröffnet
1965 Sept. - Hauptschule Rainbach wurde selbständige Schule Erstes genossenschaftliches Wohnhaus (LAWOG-Haus) in Rainbach i. M. wurde bezogen.
1968 Gemeindewasser versorgt die ersten Wohnanlagen.
1969-70 wurde die Pfarrkirche restauriert und durch einen Zubau wesentlich erweitert. Kirchenheizung wurde eingebaut.
1971 Verlegung der Bundesstraße nördlich und südlich von Rainbach bzw. im Ortszentrum mit Schaffung neuer Gehsteige und Brückenbau in Kerschbaum. Errichtung des 1. Wanderwegnetzes in der Gemeinde
1972 Abriss des Mesnerhauses (erstes Schulgebäude) in der Ortsmitte und Neugestaltung des Ortszentrums und des Pfarrergartens als Park
1973 Sept. - Hauptschule in neuem Gebäude (Kreativhauptschule) Errichtung eines Gemeindekindergartens im Haus Rainbach 77 (heute noch immer Kindergartengebäude, das heute umgestaltet und durch einen Zubau erweitert ist)
1975 Juli - Auflösung der Volksschule Zulissen Elektrifizierung der Bahnstrecke Linz – Summerau
1977 Erster Computer der Gemeinde wurde für das Gemeindeamt gekauft (damals neuester Stand der Technik und kostete 34.000,00 Euro)
1978 Bau der West-Austria-Gasleitung mit Station in Apfoltern Errichtung einer Kabelfernsehanlage für Rainbach und Summerau
1981 Rainbach wird schönstes Dorf Oberösterreichs
1983 wurde der Bau des Musikheimes abgeschlossen, ebenso die Neugestaltung der Büros des Gemeindeamtes.
1985 wurde die Gemeinde zum Markt erhoben
1986 Große Feier anlässlich der Markterhebung
1988 Eröffnung der Freizeitanlage Rainbach mit Badeteich
1989 neue Kirchenorgel (ersetzte die Orgel von 1909)
1992 Eröffnung des Mehrzwecksaales (Kultursaales) Altstoffsammelzentrum-Eröffnung Baubeginn für die Abwasserleitung nach Freistadt
1994 Die Wohnhäuser im Lindenfeld 1 und 1a wurden bezogen.
1995 Eröffnung des Seniorenwohnheimes "St. Elisabeth", das von den Schulschwestern geführt wird.
1996 Eröffnung des Pferdeeisenbahnbetriebes in Kerschbaum, mit originalgetreuem Trassenteilstück und Museum. Eröffnung des neuen Sporthauses und Asphaltstockbahnen
1997 Abschluss des Kanalbaues in Summerau. Abtragung des Altenheimes. Auf diesem Grundstück wurde ein "Extra Nah & Frisch Markt" errichtet.
1998 Das Wohnhaus in der Birkengasse 9 bis 11 wird bezogen.
1999 Eröffnung der Bahnunterführung Summerau.
2000 1. Okt. - Verlegung der Zollwachabteilung Rainbach nach Freistadt
2001 Neu-Kanalsanierung im Ort Rainbach und Kanalverlegung in Rainbach-Siedlung und Sonnberg.
2002 Wasserleitungserneuerung im Ort Rainbach i. M. Jahrhundert-Hochwasserkatastrophe im August Eröffnung Tennisanlage Rainbach i. M. Eröffnung des Treffpunkt "Rundherum" als Zentrum für Eltern und Kinder
2003 Abbruch Klostermaierhof für Kindergartenbaumaßnahme bzw. Betreubares Wohnen - Einrichtung des Projektes "Lebenszentrum" Eröffnung des "Chakra-Wanderweges" in Eibenstein Asphaltierungsarbeiten nach dem Kanalbau in den Ortschaften Rainbach i. M. (Siedlung) und Sonnberg
2005 Juli - Auflösung des Gendarmeriepostens in Rainbach
2006 Eröffnung des umgestalteten und durch einen Zubau erweiterten Kindergartens Eröffnung des Wohnhauses für "Betreubares Wohnen"

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