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Wir betreuen Sie zu Hause!  - Wir brauchen Sie als Mitglied

Antrag Mitgliedschaft PDF-Dokument 216 Kb. öffnet in neuem Fenster
Antrag "Essen auf Räder" PDF-Dokument 166 Kb. öffnet in neuem Fenster
Kontakt PDF-Dokument 125 Kb. öffnet in neuem Fenster
Betreuer-Leistungsblatt PDF-Dokument 240 Kb. öffnet in neuem Fenster
Betreuer-Monatsbericht PDF-Dokument 13 Kb. öffnet in neuem Fenster

 


Für die Gemeinden Grünbach, Leopoldschlag, Rainbach im Mühlkreis, Sandl, und Windhaag bei Freistadt

Essen auf Rädern
ist für viele Mitbürger unserer fünf Gemeinden eine wertvolle und inzwischen unverzichtbare Einrichtung geworden. Über 10.000 Essens-Portionen wurden von den fünf tüchtigen Fahrerinnen im Jahre 2007 zu den Menschen gebracht. Das Essen wird sehr gelobt, denn die Portionen können nach Gesundheitskriterien gewählt werden. Es gibt Normalkost, Zuckerkost und Schonkost. Die Bediensteten in der Küche im Seniorenheim Freistadt bemühen sich sehr und verdienen Lob. Der Preis ist je nach Einkommen gestaffelt: € 5,70 , € 6,20 u. € 7,20 . Sollte Bedarf an Essen auf Rädern sein, bitte gebt dies am Gemeindeamt bekannt.

 

Betreuung
Etwa 3.671 Betreuungsstunden erbrachten unsere Betreuerinnen an den Klienten. Das ist eine beachtliche Leistung. Eine Stunde wird mit € 7,27 verrechnet. Abgezogen werden 10 % bei Mitgliedschaft im SMB. Anmeldungen nehmen die Gemeinden gerne entgegen, sie leiten diese weiter und zusammen wird eine Betreuung organisiert.

Krankenbetten
werden an Mitglieder des SMB zur Verfügung gestellt. Es gilt der Tarif mit € 0,5 pro Tag für elektrohydraulische Betten. Für die älteren in Rainbach (Traxlerhof) gelagerten Betten wird ein Kostenbeitrag von € 0,2 pro Tag verrechnet. Die elektrohydraulischen Betten kommen sehr gut an und stellen eine große Hilfe in der Krankenpflege dar. Sollte hier Bedarf sein, so wenden sie sich bitte auch an die Gemeinde.

Danke für Spenden.
In manchen Gemeinden werden bei Begräbnissen anstatt von Kränzen, Spenden für den SMB gegeben. Gerne nimmt der SMB diese Spenden entgegen.

Mitgliedschaft im SMB.
Um die guten Dienste weiterhin aufrechtzuerhalten, wird um Mitglieder geworben. Eine Familienmitgliedschaft kostet im Jahr € 20 die Einzelmitgliedschaft € 13. Eine Mitgliedschaft rechnet sich, denn im Betreuungsfall bekommt ein Mitglied eine 10%ige Ermäßigung. Je mehr Mitglieder es gibt, umso besser kann der SMB arbeiten. Eine Anmeldung nimmt die Gemeinde gerne entgegen.

Spitalsaufenthalte sind vermeidbar?
Mitunter macht die Krankenbehandlung zwingend einen Spitalsaufenthalt notwendig. Obwohl der Standard unserer Spitäler ein sehr hohes Niveau erreicht hat, ist es gewöhnlich für den Kranken nicht angenehm, die gewohnte häusliche Umgebung verlassen zu müssen. Es gibt daher von verschiedenen Stellen immer wieder Bemühungen, die Möglichkeit der Krankenbetreuung zu Hause zu verbessern, um so Spitalsaufenthalte in Alters- und Pflegeheimen, so weit es geht, zu vermeiden oder zumindest zu verkürzen.

Sozialmedizinischer Betreuungsring ("SMB")
Auch die Gemeinde hat sich darüber Gedanken gemacht, wie Spitals- bzw. Heimaufenthalte vermieden bzw. verkürzt werden können. In den meisten Gemeinden des Bezirkes Freistadt arbeiten nun bereits Vereine die sich besonders um die älteren und hilfsbedürftigen Menschen bemühen. Bereits seit dem Jahre 1993 besteht der Sozialmedizinische Betreuungsring für die Gemeinden Kefermarkt, Lasberg, Neumarkt i. M., St. Oswald bei Freistadt, Gutau, Hirschbach und Waldburg. Seit Juni 2001 wurde nun ein weiterer SMB mit den Gemeinden Grünbach, Leopoldschlag, Rainbach i. M., Sandl und Windhaag bei Freistadt gegründet. Diese Modelle wurden gemeinsam mit Ärzten, Bürgermeistern und der Ärztekammer für Oö. entwickelt und haben sich in der Umsetzung bestens bewährt. Mit diesem Modell sollen die bereits bestehenden ärztlichen, pflegerischen und häuslichen Betreuungsmöglichkeiten fachlich sinnvoll koordiniert und ausgebaut werden. So soll verhindert werden, dass Spitalseinweisungen oder längere Spitalsaufenthalte nur aus Mangel an häuslichen Betreuungsmöglichkeiten erforderlich werden. Der SMB ist dezentral auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt. Er soll auch nicht von Behörden abhängig sein, sondern von den Betroffenen selbst gestaltet und gesteuert werden. Der SMB wird daher von einem privaten, gemeinnützigen, überparteilichen Verein getragen. Vereinsmitglieder sollen vor allem die Bewohner unserer Gemeinden für sich bzw. für ihre Familien sein. Um eine kooperative Zusammenarbeit mit den in unserem Bereich tätigen Organisationen, die sich mit der häuslichen Betreuung kranker Personen befassen, bemüht sich der SMB.

Was leistet der SMB eigentlich?

  • Sachkundige Pflege von Kranken zu Hause
  • Erstellung eines gemeinsamen Betreuungsplanes zwischen Spital und Hausarzt bei Überstellung eines Kranken vom Spital nach Hause
  • Organisation der Alltagshilfe (Einkaufshilfe, Haushaltshilfe, usw.)
  • Kurse für häusliche Pflege durch Angehörige, freiwillige Helfer, Seniorenhilfe
  • Kinderbetreuung (zB bei Erkrankung der Eltern)
  • Hilfestellung in sozialen Angelegenheiten
  • Essen auf Rädern
  • Nachbarschaftshilfe
  • Fortbildung
  • Führung eines zentralen Heilbehelfsdepots (Pflegebetten, Rollstühle,...)
  • Koordinierung mit anderen sozialen Einrichtungen (zB Volkshilfe, Caritas, Rotes Kreuz, ...)

 

Woher bezieht der SMB seine Mittel?
Die erforderlichen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

  • Spenden
  • Unterstützung durch die öffentliche Hand
  • Mitgliedsbeiträge
  • Pflegesätze

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