Kundmachung
30. Juli 2010Elektrofahrräder
Immer mehr Menschen entdecken das Elektrofahrrad für sich! Auf den ersten Blick sehen vielleicht viele Elektrofahrräder ähnlich aus. Genauer betrachtet gibt es aber große Qualitätsunterschiede. Mit einer Information des Energiesparverbandes veranschaulicht eine Checkliste, welche Sie beim Kauf unterstützt. Für derartige Fahrräder gewährt das Land Oberösterreich Förderungen! Lesen Sie dazu mehr ...

27. Juli 2010
INKOBA - wasserrechtl. Überprüfung
Anberaumung einer mündlichen Verhandlung über die Kollaudierung der derzeit bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen im Betriebsbaugebiet Rainbach im Mühlkreis sowie der wasserrechtlichen Bewilligung eines Rückhaltebeckens.
Termin: 13. September 2010 um 09.00 Uhr im Marktgemeindeamt Rainbach/Mkr.
Download der Verständigungen: Bewilligung Rückhaltebecken
23. Juli 2010
Schulbeginn- und Schulveranstaltungshilfe des Landes Oö
Mit 100 Euro Schulbeginnhilfe werden Familien, deren Kinder erstmalig in die Pflichtschule eintreten, finanziell unterstützt. Aufgrund der sehr teuren Erstausstattung von Taferlklasslern wird auf diese Weise jenen Familien geholfen, die diese Unterstützung am dringendsten benötigen, erklärt LHStv. Franz Hiesl. Antragstellung beim Marktgemeindeamt (siehe Formulare) oder unter www.ooe.gv.at möglich.
Deutlich angestiegen ist die Zahl der Bewilligungen für die Schulveranstaltungshilfe. „Mehrkindfamilien“ stoßen an ihre finanziellen Grenzen, wenn gleich zwei Schulveranstaltungen in einem Schuljahr zusammenfallen“, erläutert LHStv. Franz Hiesl die Beweggründe, warum das Land OÖ. diese Familienunterstützung eingeführt hat. Ansuchen können alle Familien, bei denen zumindest zwei Kinder in einem Schuljahr an mehrtägigen Schulveranstaltungen teilnehmen (zusammengefasst mindestens 8 Schulveranstaltungstage). Anträge liegen in den Schulen und im Gemeindeamt (siehe Formulare) auf und zum Downloaden zu finden unter: www.familienkarte.at
23. Juli 2010
Klimabündnisgemeinde
Beim Rainbacher-Energiefest vom 20. Juni wurde Rainbach i. M. offiziell auch die Klimabündnis-Urkunde, sowie das bekannte Klimabündnis-Schild überreicht. Die Ziele von Klimabündnis-Partnern ist die Verringerung klimaschädlicher Emissionen und der Schutz des Regenwaldes. Gemeinden erfüllen eine wichtige Vorbildfunktion, wenn sie den Energieverbrauch öffentlicher Gebäude reduzieren, die eigenen Beschäftigten zu klimafreundlichem Verhalten motivieren, „selbst Ökostrom beziehen“ oder kommunale Wälder nachhaltig bewirtschaften. Die Marktgemeinde Rainbach i. M. will in den nächsten Jahren konkrete Maßnahmen setzen, denn die Einflussmöglichkeiten sind hier am größten, weil das eigene Handeln im Mittelpunkt steht. Mit der Ausarbeitung des E-GEM-Programmes wurde ein erster wichtiger Schritt gesetzt und der Dank gilt dem Energieverein Rainbach, allen voran Obmann Martin Fleischanderl. Weiter lesen ....
22. Juli 2010
Hochwasserschutz Kerschbaum
Die Ortschaft Kerschbaum liegt am nördlichen Ende des Gemeindegebiets von
Rainbach im Mühlkreis, direkt an der B310 - Mühlviertler Bundesstraße, und
umfasst zirka 300 Einwohner bei 120 Haushalten (90 Objekte). Der Ort ist dörflich
mit aktiven Landwirtschaften geprägt und weist teilweise Neubaugebiete auf.
Charaktaristisch ist auch die Eigenschaft des so genannten Straßendorfes, wo
entlang der Gemeinde eigenen Verkehrsfläche die Bebauung hauptsächlich
anzutreffen ist und sich über 2 Kilometer von Osten nach Westen erstreckt.
Der ursprünglich vorhandne Dorfgraben wurde in den 60er und Anfang der 70er
Jahre des letzten Jahrhunderts Stück für Stück verrohrt.
Beim Jahrhunderthochwasser im August 2002 zeigte sich der Handlungsbedarf am
deutlichsten. Seit dieser Zeit sind in den Einsatzbüchern der Freiwilligen
Feuerwehren von Rainbach i. M. durchschnittlich ein bis zwei mal jährlich
Hochwassereinsätze für die Ortschaft Kerschbaum verzeichnet. Das jüngeste
schadbringende Ereignis fand am 17. Juli 2010 statt. Die Folgen waren
Vermurungen sowie Abschwemmungen an der Gemeindestraße und an den
anliegenden Wirtschafts- und Güterwegen.
Von den eingangs erwähnten 90 Objekten in Kerschbaum sind annähernd 25
Prozent von Elementarschäden durch Hochwasser bedroht
Da es sich in Kerschbaum um ein extrem kleines Gewässer (,,Dorfgraben") handelt,
liegen keine Anschlaglinien vor. Die von der Gemeinde Rainbach im Mühlkreis
bekannt gegebenen Schäden wurden auf einen Niederschlag mit einer Jährlichkeit
von 30 bezogen, wobei dies auf der sicheren Seite liegt. Die Vermutung geht dahin,
dass die Jährlichkeit eher kleiner ist.
Als Bemessungshochwasser wurde da HQ30 herangezogen, als Stützstellen
dienten HQ5, HQ10, HQ100 und HQ 200.
Bei Umsetzung der geplanten Maßnahmen, welche im Vorabzug vom 22.12.2009
(Plan-Nr. 1423-A-06 bis A-10) dargestellt sind, zeig sich, dass vor allem eine
Verbesserung der Infrastruktur durch Freiwerden von Hochwasser bis HW30
gegeben sit. In Kombination mit den verhinderten Schäden an Wohngebäuden
ergibt sich eine absolute Wirtschaftlichkeit des Projekts. - Download Übersichtsplan
21. Juli 2010
ÖBB-Umstellung: Selbstbedienungsstrecke
Die ÖBB stellen mit 1. August 2010 die Summerauerbahn auf eine Selbstbedienungsstrecke um. Dadurch treten Änderungen beim Kauf von Fahrkarten auf. Bisher war es möglich, die Fahrkarten auch noch im Zug beim Personal zu kaufen – hierfür wurde eine Bearbeitungsgebühr von € 3,00 zum Fahrkartenpreis hinzu gerechnet. Durch die Umstellung auf eine Selbstbedienungsstrecke, können im Zug beim Personal keine Fahrkarten mehr gekauft werden.
Für die Fahrgäste bedeutet das:
Die Fahrkarten müssen vor Zustieg am Bahnhof gekauft werden – z. B. beim Fahrkartenautomaten (es werden von den ÖBB hierfür Fahrkartenautomaten an allen Bahnhöfen aufgestellt).
Wird keine Fahrkarte vor Fahrtantritt gekauft, wird ein erhöhter Fahrpreis eingehoben (€ 65,00 Kontrollgebühr, Für Zahlung per Zahlschein werden sogar über 95,- Euro zzgl. Fahrtkosten verrechnet)
1. Juni 2010
Meldepflicht von Abbrucharbeiten
Das seit 1. August 2009 gültige Oö. Abfallwirtschaftsgesetz legt für anzeige- oder bewilligungspflichtige Abbruchvorhaben Meldepflichten fest:
| * | Die Gemeinde muss Abbruchvorhaben dem Bezirksabfallverband (BAV) melden. |
| * | Der Bauherr muss „unverzüglich“ nach Abschluss der Abbrucharbeiten Menge und Verbleib der abgebrochenen Baurestmassen dem BAV bekanntgeben (siehe Formular „Mengenmeldung-Gebäudeabbruch“). |
| * | Der BAV muss diese Daten dem Land Oö übermitteln. Diese Behörde kann die ordnungsgemäße Entsorgung bzw. Wiederverwertung der angefallenen mineralischen Baurestmassen überprüfen. Dazu kann diese Behörde die Entsorgungsbelege oder die Nachweise des wiederverwerteten Materials im Zusammenhang mit einer Eigenverwendung anfordern! |
Ziel des Gesetzgebers ist es, illegale Beseitigungen und Ablagerungen zu verhindern. Was ist nun für den Bauherren zu beachten? Weiterführende Informationen
29. März 2010
Waldbrandschutz
Nach den Bestimmungen des Forstgesetzes 1975, besteht der Wald für Jedermann zu Erholungszwecken. Dies macht es nun notwendig, dass vorbeugende Maßnahmen vor Waldbränden gesetzt werden. Zu diesem Zweck wurde von der BH Freistadt wieder eine Verordnung erlassen – vero_waldbrand PDF
– vero_waldbrand
17. Dezember 2009
Abgaben 2010
Änderung der Hebesätze für das Jahr 2010
– Hebesätze 2010
Vorherige Seite: Verkehrsmanagement
Nächste Seite: Inserate







